Heute flatterte die neue Ausgabe der "Internet World Buisness" auf meinen Tisch. Einige interessante Dinge findet man dort meistens, aber bei einem Artikel musste ich doch schmunzeln.
Da wird nun in einem Dreispalter auf die "Top-Blog-Listen" und das gerangel um Edelman & Technorati hingewiesen und versucht objektiv zu beleuchten.
Im Netz ist das Thema schon längst durch und eigentlich gibt es genug Nachfolgethemen, so dass sich derzeit kaum noch einer richtig intensiv damit beschäftigen mag.
Da wird für mich wiedermal ganz klar die Diskrepanz zwischen Print und Online sichtbar. Blogs sind einfach schneller, aber die Themen wechseln so rasch, dass eine intensive und längerfristige Beschäftigung mit einen Themen kaum noch möglich scheint. Werden wir also von der eigenen Geschwindigkeit abgehängt?